Die Steinkirche “Mariä Aufnahme in den Himmel” aus Sadu

Die Kirche hat das Patrozinium “Mariä Aufnahme in den Himmel”, ist in der Oberteil der Gemeide auf einer höherem Ort gelegen und stellt ein Denkmal dar. Das genaue Aufbaudatum kann nicht genau angegeben werden; der – in rechteckiger Form –  Grabstein –  neben der Südmauer gelegen (im Boden gesteckt), bewahrt die mit kyrillischen Buchstaben geschriebe Inschrift,: “Unter diesem Stein wurde der Diener Gottes,  Herr Ilie Cujmăreţ aus Kiprovat”, im 1719 gestorben, begraben″.

Möglich, dass Ilie Cujmăreţ einer der bulgarischen Kaufleuten, welcher um sein Silberbesteck- Artikeln zu vekaufen, in alle Dörfer zu Beginn des  XVIII- ten Jahrhunderts wanderte. Die Tatsache, dass die Inschrift rund um den Steinrand ausgedehnt ist, kann zur  Schlussfolgerung führen, dass der Grabstein ursprünglich aus dem Inneren der Kirche    stammt und dass während der Erweiterungsarbeiten der Kirche, sie außerhalb der Kirche    herausgebracht und gesteckt wurde. Man wurde festgestellt, dass man innerhalb der heutigen Kirche Altaruntergrund- Teile der zwei aus der Gemeinde älteren Kirchen in 1358 dokumentiert, finden kann. Man wurden ebenfalls Gebeine und Silbermünzen aus dem XVI. Jahrhundert datiert, entdeckt. Auf einem Ziegel  aus der Innenseite der nördlichen Teil des Kirchendaches ist die Inschrift “Die Maurer Oprea von Făgăraş 1757″ eingelegt und auf der Turmdach ist in dem Mauer das Jahr 1795 gegraben. Die Kirche hat eine Segelschiff- Form ohne Seitenabside und ist mit Ziegeln gedeckt. Sie hat einen einzigen Turm in Form zweier übereinander gelegten Zwiebelknollen, die an der Grundlage ist größer. Diese sind aus verzinkter Blech. Die Kirchenwände sind aus Stein und Ziegel und haben eine Dicke von 1,3 Meter. Die Turmwände sind mit überschnittene Kreise – und Ovale- Girlanden aus Rotstein hergestellt, in der Putz- Weiße sichtbar, verziert.

Innen hat die Kirche drei nacheinanderfolgende Gewölbe, die mittlere höher und in einer kugelförmigen Kalotte Form. Unter dem Vordergewölbe befinden sich die Halbkreis – Fundamente der zwei  Altare der ehemaligen Kirche und welche sich, dort wo die Ikonostase des heutigen Altar ist, beenden. Im  XVIII. Jahrhundert wurde der neue Altar und der Kirchenturm in aktueller Größe hinzugefügt. Mit dieser Gelegenheit wurde man einen Umbau auch beim Pronaos, indem man die heutige Gewölbe baute, gemacht. Der älteste Teil des vorliegenden Gebäude ist der aus der Mitte. Das bestätigt  die Freskomalerei, in drei Arbeitsschritte und von drei unterschiedliche Qualitäten hergestellt. Das älteste und wertvolles Gemälde  ist das aus der Kirchenschiff – Mitte und das an den Pronaos- Seitenwänden.

In Pronaos wurde die Decke später aufgebaut, hat auch ein anderes Gemälde, aber auch Freskomalerei. Auch vorn Kirchenschiff und im Altar, ist Gemälde auch Fresko,  aber unterschiedlich von den anderen. Man wurde im 8 Jahrzehnten Gemälde – Sanierungen im Tempera Stil gemacht.

Quellenangabe: http://www.sadu.ro/multimedia/foto/biserica-din-piatra/

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