Die Festung von Talmesch

Man wird ihr  Landskrone, in Übersetzung „Coroana Ţinutului” („Gegendkrone”), oder „Coroana Ţării” („Landskrone”), oder „Cununa Ţării” („Landskranz”) gesagt. Die aus Racoviţa nannten sie („Căşile urieşilor”(„Die Riesenhäuser”) (entsprechend Wikipedia) . Sie war historisches Denkmal bis in 1990, wann sie aus seltsame Gründe aus der Liste des Ministeriums für Kultur entfernt wurde und seit dann hat sich niemand mehr gekümmert diese „wieder zu qualifizieren”. Jetzt wird es ihr „bei den Antennen” gesagt, weil dort, wegen der vorherrschender Höheposition (von 518 m), einige Handy- Antennen aufgestellt wurden. Auch hier befindet sich das Wetterstation Boiţa, welches CMR Süd- Siebenbürgen gehört. Und auch hier entdecken die Archäologen des Brukenthal Nationalmuseums seit einiger Zeit die kleine Geheimnisse der Festung, nicht historisches Denkmal.
Landskrone war eine Grenze- Festung. Sie wurde von den Sachsen während der Herrschaft vom König Ludwig der Große  auch „der Ungarische” genannt, (Sohn der Karol Robert von Anjou, der vom Basarab Woiwode zwischen 1369 und 1370 in der Schlacht bei Posada Besiegte), aufgehoben.  Sie hatte eine strategische Rolle, beherrschte von hier das ganze Gebiet und man konnte jedewelche Bewegung aus dem Land und das Olt-Tal, von Zoodt oder Hermannstadt her, beobachten. Sie wurde von den ungarischen Adligen aus Talmesch, die im Konflikt mit dem König Matthias Corvinus – welcher befiehl, dass das ganze Verteidigungssysthem unter sächsische Führung werden soll- kamen, beherrscht. Ebenfalls, die Schlossherren aus „dem Nest der rebellischen Adligen” (wie sie in einem zeitgenössischen Dokument der Zeit erscheinen) hatten angestrengte Beziehungen auch mit den Zisterzienser von Cârţa und deren Besitztümer, sie wollten aus den Klostereinkünfte, wo die rumänische Dörfe aus dem Gebiet beitrugten, nehmen. Trotz der wiederholten Befehle des Königs Matthias, die Festung abzubauen, wurde diese funktionell bescheinigt und in den Dokumenten am 1480 und 1520 erwähnt, woher man hervorgeht, dass hier, an der Grenze, sogar die Entscheidungen des Königs nicht „zu getreulich und rechtzeitig” vollgebracht wurden. Es ist jedoch möglich, dass die Festung einen strategischen Punkt geblieben ist; obwohl sie teilweise abgerissen wurde gibt es Spuren dieser Tätigkeit (große Löcher in  den Mauern oder Stücke von „gebroche“ Mauern). Das Gebiet war, scheint es, als einen Beobachtungsort aus der Zeit der Daker bis im XX. Jahrhundert verwendet, entsprechend der archäologischen Entdeckungen. Die Festung kann eine Sehenswürdigkeit für die, welche Talmesch  überqueren, obwohl der Weg bis zur  „Landskrone” schwierig mit dem Auto durchzuführen ist. Es lohnt sich jedoch, weil die Rundsicht – welche sie dann wann sie auf den Gipfel ankommen erleben werden- ohne jedwelche Übertreibung einzigartig ist.

Die während der Geschichte im Erdboden begrabte Geheimnisse sind jetzt von den „Gräber”, vom Archäologe Dr. Petre Beşliu Munteanu vom  Brukenthal Nationalmuseum geleitet, entdeckt.  In einem mit “ Spaziergänge “ durch die Festung durchgeführten Gespräch, erfuhr ich, dass die archäologische Erbschaft  äußerst interessant und wertvoll ist.
Früher wurden dakische Keramikfragmente entdeckt, Beweis, dass die strategische Vorteile dieses Ortes schon aus der Zeit der Daker ausgenutzt wurden, obwohl man keine Bauwerke- Spuren aus dieser Periode gefunden wurden.

Jetzt haben die Archäologen das was die Wohnung des Schlossherres und deren nahe stehende Personen, unvollendet geblieben (ungerechtfertigt als die “ Kapelle “ der Festung geschätzt), unter den Namen „Palast”, rechteckiger Form (14 x 6 m) bekannt, entdeckt. Dieses Bauwerk kann der – in einem Dokument – Erwähnungsgrund der Tatsache sein, dass die Festung nicht fertig aufgebaut wurde,  dem Palast, nicht der Verteidigungsmauern hinsichtlich.

Wir erwähnen, dass viele von der königlichen Kanzlei erlassene Dokumente und im Kloster Hl. Nikolaus in Talmesch aufbewahrt, sind – dann wann diese in 1369 vom walachischen Fürst Vladislav Vlaicu in Brand gesetzt wurde-  verschwunden. Ein anderes von den Ausgrabungen bei Landskrone entdecktes Element, ist einen vorausgesetzten Durcheinander- Eingang (Platz wo sich die Befestigungsmauern treffen und wo zwei Personen hereinkommen können).

Es scheint, dass es in der Eingangstor – Zone (wo man noch die Gemäuer eines rechteckigen Turm sieht) die Wohnung des Schlossherres gab; hier wurden, bisherig Terrakottaplatten- Teile gefunden. Die Festung hatte östlich noch einen Rundturm. Man wurden aus der Mauer gefallene Teile ( Folgedes vom König befohlenen „Abbaus”) und Gebäudespuren aus dem XIX-XX Jahrhunderten, beziehungsweise Estrich – Beton und Schornsteine, möglicherweise Beobachtungspunkt, gefunden.

Aus den entdeckte Objekte erwähnen wir hier bei der Bau des Turmes verwendete Ziegel,   keramische Fragmente, einen Zimmermann – Bohrer, eine Pfeilspitze, Nägel in Bauten verwendet  und ein interessantes Objekt, schön verziert, dessen Verwendung noch nicht bestimmt wurde konnte und ein Degen mit vorbedachter aufwölbter Spitze.

Sursa articolului: www.tribuna.ro

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