Die eozäne Kalksteine von Rotenturm–Schweinsdorf

Die Kalksteine aus dem Eozän  von Rotenturm – Schweinsdorf (Naturdenkmal auch unter der Benennung „die Kalksteine von Schweinsdorf” gekannt) bilden ein Schutzgebiet,  nationalem Interesse, der III Kategorie bei der IUCN (paläontologisches Naturschutzgebiet), im Süden Siebenbürgens, auf dem Gebiet des Kreises Hermannstadt gelegen.

Das Naturreservat wurde Schutzgebiet durch dem Gestez Nr. 5 aus 6 März 2000 (hinsichtlich der Genehmigung des Landesgebiet- Gliederungsplan – Abschnitt III geschützte Gebiete- im Amtsblatt Rumäniens, Nr.152 aus 12 April 2000, veröffentlicht), bekannt gegeben und hat eine Oberfläche von  60 Hektare.

Die Kalksteine von  Schweinsdorf  (Schutzgebiet, dem besonderen Avifauna  Schutzgebiet – Piemont Făgăraș überschnitten) steht für eine Naturzone, welche Fossilfauna  (der Späteozän- Periode zugeordnet) unterbringt und ist aus fossilisierte Fisch- Fragmente, Kriechtiere, Haifische, Muschel und Schnecken gebildet.

Eine große Fossil- Haifischzähne Sammlung ist beim Museum für Naturgeschichte aus Hermannstadt ausgestellt. Das Reservat hat durch seine Einzigartigkeit eine beeindruckende Wissenschaftlern- Anzahl angezogen.

Elementele vom besonderen paleontologischen Wert des „Die eozäne Kalksteine vom Rotenturm“ Reservats, wurden angezeigt und hat den Spezialisten schon aus dem Jahr 1850 beschäftigt. Nach dem M.J. Ackners Studium, hat J. Neugeboren für  das erste Mal in Siebenbürgen (1851) das Reichtum der Fossilfauna – vor Millionen von Jahren in diesem Gebiet- von Valea Satului (das Dorftal) aus dem südöstlichen Teil der Ortschaft  Rotenturm getrennt, vorgelegt.

Auf der kristallinen Unterstützung der Fogarascher Berge gelegt, sind die Sedimentgesteine ​​( biogenen ) von hier aus den Fossilien – Körpern vieler Pflanzen- und Tierarten, die im damaligen Meer gelebt haben, gebildet .