Ausbildung in Tălmaciu

Im Jahr 1924 beginnen die Bauarbeiten der neuen Schule. Im Jahr 1926 beendet, obwohl klein, einen Klassensaal und die Wohnung für den Direktor umfassend,  wird sie die 32 im Jahresgang  1926-1927  eingeschriebene Schüler bekommen. Die Eröffnung der Schule erfolgte prunkvoll am 12 September 1926.

Der erste Lehrer der neuen rumänischen Schule war Ion Mânduc. Am 8 Oktober 1922, kommt in der Schule einen neuen Lehrer an, Toma Mihai, welcher bis im September 1924, wann als Lehrer Nicolae Tătoiu kommt, unterrichtet. Im 1927 ist bei der Schule aus Talmesch der Herr Lehrer Toma Târșia aus Klein-Talmesch  entsendet.

Bonfert wird die Schulkantine gründen. Hier bekamen täglich 24 Kinder von den Lehrerinen Maria Târșea și Maria Marcu das zubereitete Essen.

Die Grundschule Talmesch (die Schule mit den Klassen I-VIII geworden) hatte ein Grundstück von 210 mp. Dieser Garten wurde vom Lehrer Toma Târșia in 1927, welches als Zweck die Praxis der theoretischen Kenntnisse hatte, gegründet.

Innerhalb der Schule funktioniert ein Schulbibliothek. Die Hauptschule Nr. 1 tätigte in 19 Klassensäle und Labors, der größere Teil davon nach 1960 gebaut. Heute ist die Schülerzahl gesunken und es gibt 8  Klassensäle. Hier lernen heutzutage eine Anzahl von 200 Schüler, die von 25 Lehrer und Professoren unterrichtet werden.

Im Jahr 1936, am 1 November, entstand “die Schule für Kleinkindern “. Weil es in der Ortschaft 2 Fabriken gab, waren die Kinder, welche die Schule besuchten, die der Arbeiter dieser Fabriken. Diese Bildungseinrichtung wird sich in einen Kindergarten mit kurze Öffnungszeiten umwandeln.

Heute gibt es zwei Staats- und einen Privatkindergarten, welcher dem “Evangeliums-Christen” Glauben gehört und vorbildliche Ausstattung und gewidmete Lehrer hat.

Die industrielle Entwicklung der Ortschaft, die Bevölkerungszunahme, als auch das Interesse Schulwesen- Entwicklung werden zur Lyzeum- Gründung aus der Ortschaft im Jahr 1961: das theoretische Lyzeum Talmesch, führen. Dieses wird seine Aktivität in einem Körper-Gebäude von dem Betrieb Firul Roșu (Roter Faden) zur Verfügung gesetzt, um  dann in ein neues, modernes Gebäude, mit acht  Klassensäle und Labors ausgestattet, umzuziehen. Hier war der Platz, wo sich zahlreiche Jugendliche der Ortschaft gebildet, welche die Studien vortsetzend, als Ärzte, Professoren, Ingenieure zurückkamen .

Heute umfasst die Fachoberschule für Wirtschaft “Johannes Lebel”, das ehemalige theoretische Lyzeum Talmesch, die Vorschule (der Kindergarten “Căsuța Poveștilor” „das Märchen- Häuschen) und die Klassen I-XII. Die Lyzeumklassen haben den Dienstezweig (Techniker für Tourismus,  die Hinwendung an einem solchen Schulzweig folgt auf Grund der Tourismusentwicklung im Kreis und der Möglichkeit, dass die Schüler die Berufsbildung in Fakultäten aus Hermannstadt studieren können), SAG ( Schulzweig Arbeiter im Gaststättengewerbe/Ober), Fachschule (Schulzweig Forsttechniker) und hat eine Anzahl von 600 Schüler, welche in 25 Klassensäle lernen und von einem Lehrerkollektiv, welches den Schüler das Interesse am Lernen, aber auch Liebe und Respekt für alle moralische Werte unseres Volkes zu wecken versucht. Diese Bildungseinrichtung erreichte diese Form nach mehrere Etappen : theoretisches Lyzeum (1961-1978), Hauptschule Nr. 2 (1978-1994), theoretisches Lyzeum (1994-2000), theoretisches Lyzeum  “Johannes Lebel” (2000-2005) und Fachoberschule für Wirtschaft  “Johannes Lebel” beginnend mit dem Jahr 2005.