Die Volkstracht

Die Volkstracht stellt eine der wichtigsten Kulturform eines Vokles, aufgrund dem man zahlreiche Forschungen durchgeführt werden: die Entstehungsgeschichte und die Hauptentwicklungsstadien, die zeitgemäße Formen und das Verbreitungsgebiet, seine Originalität im Vergleich anderer Völker – Tracht, sein Beitrag in der Entstehungsgeschichte eines Volkes.

In allgemeiner Übersicht der rumänischen Volkstracht besitzt das Hermannstädter Randgebiet einen besonderen Platz wegen seiner Eleganz, Ernsthaftigkeit und Einfachheit, Grund wofür zu Beginn des XX. Jahrhunderts, die rumänische Intellektuelle aus Siebenbürgen als Landeswappen übernommen haben.

Die Sorge des Menschens für das Aussehen und die Anschein- Aufmerksamkeit hat schon immer bestimmendes Element für die Menschheit vorgestellt. Obwohl sich die Mode von Jahr zu Jahr ändert und der Mensch oft versucht, sich an ihr anzupassen, ist die Kleidung umgewandelt, um soziale -, sittliche -, ästhetische-, der Sozialhierarchie – Äußerungen auszudrücken.

In den folgenden Zeilen werden wir das Bild, indem wir die spezifische Elemente, sowohl für die Frauen – , als auch für die Männertracht abhängend vom jeden Kleidungsstück, vervollständigen.

Kopfbedeckungen und Schmuck

Die Frauentracht

Das Stück, welches den Kopf bedeckt trägt Bezeichnungen wie: cârpa- – Kopftuch (der Tracht Selischte spezifisch, man wird in die Arbeitstage, schwarz, getragen), pahiol – Kopftuch (aus Glasschlackeseide hergestellt, hat einen ähnlichen Marama- Aspekt, kleine Größen und ein kompliziertes Verbindungssysthem), velitura – Kopfluch. Die letztere ist von den Verfasser: „der komplizierteste Kopfschmuck den man in den rumänischen Gebiet kennt” (S.12), hat zwei Teile: vâlitura, welche den Helm bildet und ciurelul, ein dünner Schleier, welcher über diesen gestellt und gleichzeitig auf dem Kopf festsetzt wird. Die Komplexität dieser velitura – Kopftuch ist durch das Vorkommen mehreren Arten bestätigt: a) de Poiana, als ein ,,velitura wesentlicher Art” geschätzt, mit einem Umfang von ungefähr 65 cm, fast rund; b) de Jina, wird durch einen Zubehör- Element ausgezeichnet, und zwar der Karton, welcher vâlitura stützt; c) de Rod, wo die vâlitura Falten nicht mehr transversal, sondern vor- hinter verfügt sind.

Die Männertracht

Der Hut und die Mütze sind zwei unveränderliche Elemente in der Männertracht dieses Gebietes, sind auf der Gesamtfläche treffbar und unterscheiden sich durch Form, Größe, Bildung.

Der Hut ist schwarz, hat kleine Krempe und ist in den wenig kühlen Jahreszeiten und an Feiertagen getragen. Als Jüngling- Zeichen sind die Blumen, die Perlen und peana (die Feder) vermerkt, in der rechten Seite verfügt. Im Winter ist eine Mütze mit runden Grund, deren Umfang den der Öffnung überschreiten kann, getragen.

Ie – Hemd/ Hemd

Die Frauentracht

Über den Aspekte hinaus, welche jedes Gebiet individualisieren, charakterisiert sich das Frauenhemd hauptsächlich durch eine Schmuck– Nüchternheit (altiţe– dekorative Motive dem Ärmel breit und pui– dekorative Motive dem Ärmel weit, mit schwarz- fabriges Baumwollgarn genäht) und die Chromatik, das Vorkommen der Manschette- Falten und relativ kleine Größen.

Die chromatische Nüchternheit (die Verwendung von schwarz und sehr unauffällig gelb, rot und blau) der Flüsse an Brust und Ärmeln, der Blätter – und künstliche Blumen – Motive und der Falten an den Ärmel, mit schwarze Spitze umgegeben, gibt eine herausragende Eleganz, welche dieses Kleidungsstück unter den ,,erfolgreichsten Volkstracht- Stücke” (I. Moise & H. Klusch, S.14) einschreibt.

Die Männertracht

Das männliche Hemd ist aus weißen Leinen und diskret mit Motive, welche eine ermäßigte Chromatik verwenden, herstellt, Tatsache welche ihm ebenfalls Eleganz und Nüchternheit verleiht.

Es erscheint das Hemd aus giolgiu (Industrie- Leinen), mit barbi(die Biesen unter dem Hemd – Brustmitte, sowohl vorne als auch hinten, diesem Gebiet spezifisch), enger Kragen, welcher mit băieri und breite Ärmel zubindet, hergestellt. Der Schmuck ist um das Kinn und die Hemd – Brustmitte verfügt.

Wams und Schafspelzen

Das siebenbürgische Warms ist durch sein Schnitt und seinen schlichten Schmuck erkannt.

Der Schmuckbereich kennt bei diesem Stück eine Intensivierung (Nähmaschine- Geflechte in hellroter Farbe, aber auch ,,sirom”- dünnes farbiges Leder, aus Wolle oder schwarze Seide). Man werden zwei Wams- Arten bemerkt: spintecat (gespaltet) – dem Gebiet spezifisch, vorne geöffnet, welche an der Brustmitte Fransen aus Seide haben und der infundat (verschloßen), von archaischer Typ, seitwärts zugeknöpft, kleinere Größen, aber mit einer tadellosen Schmuck- Herstellung. Die Schafspelzen haben große Seiten- Biesen und die Ränder sind mit Otter- oder Schafpelz gesäumt, sie werden am Hals mit Fransen gebunden und sind an Feiertage sehr beliebt.

Die wollene Rockschürzen / enge weißwollene Bauernhosen

Die Frauentracht

Die siebenbürgische Hemde, kürzer, führen zur Schoß – Erscheinung, welche vom Hemd gefangen oder nicht sein können und darüber man die Schürzen legt.

Diese Schürzen sind weiß, gefaltet und ungeschmückt, haben im unteren Teil Fransen aus der Kette entnommen und die Rände mit Spitze geschmückt. Das dreifarbige Sims unterstützt, unter der Schürze, den Schoß.

Die Männertracht

Die enge weißwollene Bauernhosen sind aus weißes dickes Gewebe für die kalte Jahreszeiten und aus Gewebe in die warme Jahreszeiten hergestellt und sind eng am Bein. Im Hermannstädter Randgebiet gibt es entlang der Hose eine Nahtart, mielușei (Lämmchen ) genannt.

Schuhe

In der Frauentracht, als auch in der Männertracht bemerkt man einen Verzicht an den traditionellen Opanken zugunsten der Stiefeletten, Schnürschuhe, Schuhe, Oberleder – Schuhe, Stiefel (in der Târnavelor Gemeinde werden sie lockige Stiefel genannt).

Quellenangabe: http://www.traiesteromaneste.ro/portul-popular-ardelenesc-sibiu/